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Flöte und Orgel im Konzert: „Im Atem der Zeit XIV“



Die Reihe Im Atem der Zeit präsentiert sich in ihrer 14. Auflage am 28. August 2019 um 20:00 Uhr in der Elisabethkirche Kassel. Der Flötist im Staatsorchester Kassel, Ullrich Pühn und Martin Forciniti (Orgel) spielen Werke von Wilhelmine von Bayreuth, Anna Bon di Venezia, Johann Sebastian Bach, Michael Töpel, Hans Georg Bertram und Ursula Mamlok.

Die ZuhörerInnen erwartet ein farbenreiches Programm mit Werken des 18. bis 20. Jahrhunderts.

Bereits 1756 trat die erst 16-jährige Anna Bon mit dem Druck ihrer sechs Flötensonaten erstmals an die Öffentlichkeit. Sie sind von hoher Eleganz, virtuos musikantisch, in der Manier der Zeit reich verziert. Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, verwandelte die Provinzhauptstadt in einen „Musentempel“. Als Bauherrin, Opernintendantin, Philosophin, Komponistin und Mäzenin brachte sie das Flair der großen Höfe nach Bayreuth. Die Flötensonate entstand in der Zeit um 1730.

Einen Schwerpunkt auf Musik des 20. Jahrhunderts wird mit Michael Töpel (Flötensolo aus der Friedenskantate) und Hans Georg Bertram (Beschwörung – Aphorismen über Bachwerke) sowie Variations für Flöte solo von Ursula Mamlok gelegt.

Veranstalter der langfristig angelegten Konzertreihe sind die Elisabethkirche in Kooperation mit dem Kasseler Kulturforum e. V.. Das Kasseler Kulturforum gibt kulturellen Aktivitäten und Veranstaltungen Raum, die keine oder nur geringe öffentliche Förderung erfahren. Nach dem Konzert besteht wie immer die Möglichkeit zum Gespräch bei einem Glas Wein. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine angemessene Spende für die KünstlerInnen gebeten.

Über die Konzertreihe: Seit 2015 fanden bereits 13 Konzerte „Im Atem der Zeit“ im Herzen der
Stadt Kassel statt. Die denkmalgeschützte Orgel der Kasseler Martinskirche, die in der Elisabethkirche
eine neue Heimat gefunden hat, steht dabei oft im Mittelpunkt. Die Ausrichtung der Programme ist breit gefächert: Musik unterschiedlicher Religionen und Regionen, alte wie neue Musik, oft auch Uraufführungen.

BLAUER SONNTAG – Tage der Industriekultur Nordhessen

Die "Sinnesgänge" in Kaufungen
Von Donnerstag, 8. August 2019, bis Sonntag, 11. August 2019, veranstaltet das netzwerk industriekultur nordhessen nino den BLAUEN SONNTAG – die Tage der Industriekultur in Nordhessen.
An diesem verlängerten Wochenende finden landauf, landab von Korbach bis Witzenhausen, von Schwalmstadt bis Immenhausen spannende Betriebsführungen, erkenntnisreiche Wanderungen, überraschende Stadtspaziergänge, besondere Museumstage, kurzweilige Führungen, fesselnde Experimente und vieles mehr für große und kleine Technik- und Industriekulturbegeisterte statt. Möglich machen diesen direkten und exklusiven Einblick in Industrie, Geschichte, Kultur und Landschaft der Region verschiedene industriekulturelle Initiativen, Vereine, Museen, Privatpersonen, Familienbetriebe und Unternehmen. "BLAUER SONNTAG – Tage der Industriekultur Nordhessen" vollständig lesen

Stille Vergangenwart – Ein Audiowalk

Unterwegs auf dem Königsplatz und in den Erinnerungen zweier Menschen

Nähe und Entfernung, Gegenwart und Vergangenheit. Der Königsplatz im Herzen Kassels ist uns allen vertraut, während wohl nur wenige hier die Umayyaden-Moschee in Damaskus kennen. Die Kriegszustände in Syrien sind uns aus Medienberichten noch sehr präsent, obwohl der Schauplatz so weit weg von uns liegt. Die Zerstörungen des zweiten Weltkrieges hingegen fanden direkt um uns herum statt, rücken aber in immer fernere Vergangenheit.

"Stille Vergangenwart – Ein Audiowalk " vollständig lesen

StadtLabor: Agrarwende Nordhessen


StadtLabor zu "Agrarwende Nordhessen" herunterladen

Die Aktionsgemeinschaft Agrarwende Nordhessen versteht sich als eine Dachorganisation, in der verschiedene Bürgerinitiativen und regionale Gruppen von NGOs zusammenarbeiten.
Die Gründung einer Bürgerinitiative im Chattengau, die sich – Stichwort Massentierhaltung – gegen die Schlachthoferweiterung des Geflügelschlachthofs des niederländischen Plukon-Konzerns engagierte, war die Initialzündung für die Vernetzung solcher Initiativen in der Region.
Welche Themen die Aktionsgemeinschaft bewegt und was genau sie macht, dazu experimentierte Klaus Schaake im StadtLabor des Freien Radios Kassel mit Michael Heder und Andreas Grede.
kassel-zeitung dokumentiert die am 27. Juni 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

"Menschen haben wenig Lust, mit ihrer Endlichkeit konfrontiert zu werden."

Das Museum für Sepulkralkultur gibt es schon seit 1992 und wird wohl nie an Aktualität verlieren. (© Museum für Sepulkralkultur)
Der Tod in all seinen Facetten ist die zentrale Vermittlungsaufgabe des Museums für Sepulkralkultur. Kinder und Jugendliche an ein gesellschaftliches Tabu-Thema heranzuführen sowie interkulturellen Austausch anzuregen steht dabei ganz oben auf der Agenda. ""Menschen haben wenig Lust, mit ihrer Endlichkeit konfrontiert zu werden."" vollständig lesen

In Hessen regieren die Grünen ...

... zusammen mit der CDU.

"UNFASSBAR!

Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird.

Insgesamt sind etwa 2000 Hektar (= 20 Millionen m²) im tausendjährigen Reinhardswald für die Bebauung mit Windanlagen ausgewiesen worden. Der massive Widerstand der betroffenen Bürger wird von der Landesregierung ignoriert. Die Natur Aller fällt der Profitgier Einzelner zum Opfer. Die ersten 20 Großwindanlagen (siehe Karte) sind konkret geplant, das Genehmigungsverfahren steht unmittelbar bevor.

Und das wäre erst der Anfang: Insgesamt könnten mehr als 50 Anlagen auf 7 großen Flächen gebaut werden."

https://rettet-den-reinhardswald.de/


Offene Türen für die Baukultur: 25. Tag der Architektur

Samstag, 29., und Sonntag, 30. Juni 2019
Unter dem Motto „Räume prägen“ öffnen sich am letzten Juni-Wochenende die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden, Quartieren und Plätzen und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein.
Hessische Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner präsentieren gemeinsam mit ihren Auftraggebern ein umfangreiches Programm.
An vielen Orten werden Neu-, An- und Umbauten, Grünanlagen und neu gestaltete Plätze gezeigt, die das aktuelle Architekturgeschehen in Hessen widerspiegeln. Natürlich auch in Kassel und der Region.

>>Projektübersicht mit Kurzbeschreibungen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Alle Termine und Veranstaltungen in Nordhessen unter … vollständig lesen. "Offene Türen für die Baukultur: 25. Tag der Architektur " vollständig lesen

Ein Kabinett, das einem den Atem raubt!*

Wer alles und wie die Welt retten will, kriegt man nicht mehr auf ein großes Blatt Papier. Was aber noch viel mehr nervt, ist – ohne damit die entschuldigen zu wollen, denen die ganzen Ökologiefragen, das ganze Drama um soziale Gerechtigkeit und die weltumspannenden Wanderungs- und Fluchtbewegungen zu kompliziert und bedrohlich geworden sind und die deshalb den Populisten aller Länder und Schattierungen in die Arme laufen - dass die seit Jahrzehnten in Europa und Deutschland die Politik bestimmenden politischen Kräfte derart begriffsstutzig und inkompetent sind.

Die, die sich jahrzehntelang mehr oder weniger regelmäßig abgewechselt haben beim Regieren, Verteilen und Unterlassen, kommen nun aus dem Staunen nicht mehr raus. Das erinnert schon fast an den Verein, der sich katholische Kirche nennt und dessen männlich-chauvinistische Führungsgang bass erstaunt darüber ist, dass angesichts tausendfachen Missbrauchs durch eben diese Gang und des jahrhundertelangen Ausschlusses von Frauen aus dem Kerngeschäft die Mitglieder nun fluchtartig den heiligen Schoß eben dieser Kirche verlassen. Schnauze voll.

Um weiter am Ruder und den Fressnäpfen zu bleiben, reichen jetzt – wie aktuell bei der Europawahl gesehen - nicht mal mehr die alten Monsterbündnisse für neue Koalitionen. Großes Stöhnen, großes Staunen, aber kein wirklich großes Nachdenken. Auch kein Umdenken. Höchstens verbales Herumeiern und sofort neue Personalschiebereien. Beispiel: Die Bundes-SPD mit dem sofort ausgebrochenen Theater um die Nachfolge von Andrea Nahles. Oder der witzige Lindner mit seinem: Lasst uns Profis das mal machen!
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K+S lädt zur Hauptversammlung: Im Mai 2019

Am 15. Mai war es wieder so weit: Die Chefetage und der Aufsichtsrat von K+S, einer der Salzgewinnungsgiganten des Planeten, rufen zur Hauptversammlung nach Kassel. K+S Vorstandschef Dr. Lohr trägt das Fazit aus 2018 vor und er macht keinen Hehl aus der Tatsache, dass angesichts des massiv gesunkenen Gewinns und der weiterhin hohen Schulden alle unzufrieden sind: Vorstand und Aktionäre. Er vergisst allerdings zu sagen, dass die, die am unzufriedensten mit der Politik von K+S sind, vor den Toren der Stadthalle erneut und mit gutem Grund demonstrieren. Es sind Umweltaktivsten vom BUND, vom Salzfreien Märchenland und wir vom Naturschutzbeirat des Landkreises Kassel. Wir alle sind, wie jedes Jahr, so auch 2019, wieder mit einem knappen Dutzend Aktivisten vor der Stadthalle und protestieren gegen die unzureichende Umweltpolitik des Konzerns.

Die eingeladenen Damen und Herren Aktionäre schlendern an uns vorbei in die Halle. Nur wenige nehmen unser Flugblatt. Noch weniger von ihnen lassen sich in Dialoge ein. Aber immerhin: Einige von ihnen haben sich als durchaus interessiert und offen gegenüber unseren Argumenten gezeigt. Der eine oder andere versteht sehr wohl, dass es dringend einer Wende in der Politik seitens K+S bedarf, um die Lasten für die Umwelt und für das Grundwasser zu verringern und die Gewässerqualität von Weser und Werra zu verbessern. Perspektivisch, daran haben wir keinen Zweifel gelassen, muss sich die Salzproduktion im Werrarevier in Richtung „abstoßfrei“ verändern. Alles andere hinterließe den Bürgern und der Region Salzgebirge als Ewigkeitslast, die erst in mehr als 1000 Jahren verschwinden würden. Erst danach würden auch die Belastungen für das Flusssystem langsam abnehmen bzw. enden…

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StadtLabor: Die LANDROSINEN – Kulturnetzwerk Schwalm-Eder


StadtLabor zu den Landrosinen herunterladen

Die LANDROSINEN sind ein seit 2002 bestehender Zusammenschluss von Künstlerinnen und Künstlern bzw. Kulturschaffenden aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Aktuell sind 26 Einzelinitiativen in verschiedenen Orten an diesem Netzwerk beteiligt.
Kern des Wirkens der LANDROSINEN ist die gemeinschaftliche Öffentlichkeitsarbeit für die von den Einzelinitiativen durchgeführten Kultur- und Kunstveranstaltungen.
Wie genau sie das machen, darüber berichteten Alexandra Urbas, Otto Kukla und Stefan Pollmächer im StadtLabor.
kassel-zeitung dokumentiert die am 2. Mai 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.



Im Zweckverband Raum Kassel (ZRK) rumort es: Nach einer ernsthaften Debatte über gravierende ökologische Probleme unserer Zeit und einer überflüssigen Baulandausweitung im Norden von Vellmar

Schon im Dezember 2018, in der letzten Sitzung der Verbandversammlung des Zweckverbandes Raum Kassel (ZRK)*, kündigte es sich an: Die unbedachte, rücksichtslose und vollkommen unnötige Ausweitung von Bauflächen für Häuslebauer im Norden von Vellmar - östlich der neuen Endhaltestelle der Linie 1 - würde für heftige Diskussionen sorgen. Und so kam es dann auch. Während für den Beschluss zur Offenlage für die Änderung des gültigen Flächennutzungsplanes im Dezember 2018 noch eine knappe Mehrheit in besagter Versammlung zustande kam, war es mit Mehrheiten im Planungsausschuss Anfang März des neuen Jahres im Vorfeld der hier zu kommentierenden Verbandsversammlung dann vorbei: Der Ausschuss stimmte, nach einer emotionalen, qualifizierten und ausgesprochen ernsthaften Debatte gegen den Plan der Stadt Vellmar für diese Ausweitung von Bauflächen am Rand des Stadtgebietes. Zum ersten Mal seit vielen Jahren votierte damit ein Ausschuss gegen eine Vorlage von Verbandsvorstand und Verwaltung und damit gegen die Ausweitung von Bauland in einer der großen Umlandgemeinden. Damit haben die Abgeordneten der Verbandsversammlung zum ersten Mal in einem wichtigen Punkt der SPD Dominanz in diesem Gremium widerstanden: Allein mit der Qualität und Durchschlagskraft der Argumente! Das kommt einem Erdbeben gleich und gibt Anlass zu neuen Hoffnungen. Aber schön der Reihe nach.

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Einkaufen, schlemmen, sich treffen: Feierabendmarkt im Quartier Friedrich-Ebert-Straße

Donnerstag, 9. Mai, 16 bis 21 Uhr, Platz an der Haltestelle Annastraße, 34117 Kassel
Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag ein kühles Bier aus der Region oder wohlschmeckenden Wein gönnen, dazu kleine Gerichte aus regionalen Produkten verköstigen und dabei gleich noch etwas für die heimische Küche mitnehmen: Produzenten aus der Region kommen beim Kasseler Feierabendmarkt mit Konsumenten aus der Stadt zusammen.
Anbieter aus dem Quartier Friedrich-Ebert-Straße, die im Kontakt zu Erzeugern aus der Region stehen und deren Produkte auch außerhalb des Feierabendmarktes verkaufen, präsentieren sich im Rahmen dieser beispielhaften Kooperation gemeinsam und lassen eine für Besucherinnen und Besucher einmalige Atmosphäre entstehen. Ein Musik- und Kulturprogramm rundet den Feierabendmarkt ab.
Organisiert wird die Veranstaltung von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier in Zusammenarbeit mit dem Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße, der Vereinigung Ökologischer Landbau in Hessen e.V. sowie der Ökolandbau Modellregion Nordhessen. Die Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. ist der Veranstalter.

Wunderschöne Gemälde

…wer sich solch schöne Bilder anschauen möchte, der kann das tun - jederzeit: Im Atelier des Schöpfers dieser grandiosen Gemälde am Fuß des Weinbergs (an der Rampe vom Weinberg runter zum Philosophenweg 1) oder bis Ende März 2019 in einer aktuellen Ausstellung im Marienkrankenhaus. Auch bei Jatho-Wohnen in der Friedrich-Ebert-Straße hängen ein paar schöne Teile vom Meister…



Es handelt sich um den stadtbekannten Künstler Michael Deutschmann. Sein Künstlername ist Michael Murx!



Das ist mehr als eine Empfehlung: Seine Bilder erwärmen das Herz, lassen an den dunklen, nordhessischen Tagen - wovon es ja bekanntlich viele gibt - die Sonne aufgehen und machen gute Laune. Lassen Sie sich, lasst Euch bezaubern!

Die SPD und eine umweltfreundliche Mobilität für Kassel

Wer den Affront verstehen will, den die aktuellen „Anführer“ der SPD der Stadtgesellschaft zugemutet haben, indem sie den Radentscheid mit seinen rund 22.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren zurückgewiesen haben, muss weit zurück gehen. Nein, nicht bis zur Zustimmung zu den Kriegskrediten für die Führung des 1. Weltkriegs und auch nicht bis zu Noske und der blutigen Niederschlagung der Arbeiterunruhen nach eben diesem Krieg: Nein, nur bis 1993, wo es in Kassel zu einer krachenden Wahlniederlage für die bis dahin unangefochten die Stadtpolitik dominierende SPD kam.

Den damaligen Wahlkampf führte die SPD, gegen gute Ratschläge aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft, mit dem Versuch, auf einen Schlag drei Dinge durchzusetzen: Die Treppe auf dem Königsplatz durch Adelung zum Documenta-Kunstwerk, die Getränkesteuer auf Bier und die flächendeckende Verkehrsberuhigung mit übergroßen Cola-Dosen, die von den Kasselern despektierlich „Lollis“ genannt wurden. Dieser Versuch scheiterte grandios und brachte der SPD eine weithin beachtete Wahlniederlage ein und führte die CDU mit Georg Lewandowski an die Macht.

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„Eine andere Welt ist pflanzbar!“

Zehn Jahre gibt es sie bereits: Die Essbare Stadt. Was als „Guerilla Gardening“ und Kunstaktion begann entwickelte sich zu einem Vermittler zwischen Stadt und Zivilgesellschaft und lässt Kassel seit dem stetig grüner und genussvoller werden.

Bildquelle: Essbare Stadt e.V.
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K+S reagiert genervt: Willecke muss ran

Den Beirat freut‘s, den Pressesprecher von K+S, Herrn Willecke von K+S, nervt’s. Und um was geht es genau?

Zum Jahresende hat der Naturschutzbeirat des Landkreises an dieser Stelle

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/18037-Das-Gegenteil-von-einem-launigen-Rueckblick-auf-die-Arbeit-des-Naturschutzbeirates-des-Landkreises-Kassel.html

ausführlich über seine Arbeit im vergangenen Jahr berichtet. Da wir den Bericht zusätzlich an einen Presseverteiler geschickt haben, hat auch die HNA Anfang des neuen Jahres in verschiedenen ihrer Land-Ausgaben über unsere Arbeit berichtet. Auch wenn wir vermuten, dass Herr Willecke ab und an die Kassel-Zeitung checkt, so haben ihn die Veröffentlichungen in der HNA natürlich deutlich mehr gejuckt. Denn da kommen schon jeweils einige Zig-Tausend Leserinnen und Leser zusammen. Und da ihm unsere Kritik an K+S im Bericht nicht gemundet hat, reagierte Herr Willecke entsprechend empfindsam – ebenfalls über die HNA.

Seine Reaktion hatte zwei Ebenen: Zum einen erfährt die interessierte Leser/In, dass die begründete Kritik des Beirats an den gravierenden Versäumnissen des Konzerns im Hinblick auf seine Umweltpolitik haltlos sei: Der Beirat habe in seinen Augen einfach keine Ahnung, denn die raue Wirklichkeit der Kaliproduktion sei rückstandsfrei eben nicht zu haben. Zum anderen darf die geneigte Leserschaft zur Kenntnis nehmen, dass die verantwortlichen Landkreispolitiker indirekt dazu aufgefordert werden, dem Beirat endlich einen Maulkorb zu verpassen. Nicht mehr und nicht weniger ist gemeint, wenn Willecke davon spricht, dass wir gefälligst „rein naturschutzfachlich“ zu argumentieren hätten, also im Sinne von: Schuster, bleib bei deinen Leisten! Weil wir es wagten, einen politisch äußerst bedeutsamen Sachverhalt – ein Konzern verschmutzt jahrzehntelang Werra und Weser, das Grundwasser und den Untergrund mit unvorstellbaren Mengen an Salzabfällen bzw. Salzabwasser unter eindeutiger Verletzung europäischer Gesetze in Form einer rechtskräftigen Wasserrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2000 – soll uns der Mund verboten, politische Äußerungen untersagt werden. Das als dreist zu bezeichnen wäre noch diplomatisch!

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Tempolimit ja oder nein? Fest steht: Der Irrsinn auf den Autobahnen der Republik kostet unnötig viele Menschenleben!

Wer sich mit der Anzahl der Verkehrstoten im Straßenverkehr beschäftigt, auch nur im Vorbeiflug, versinkt in einem statistischen Nebel. Es gibt dennoch viele interessante, abgesicherte Daten dazu: Und diese Daten und Fakten haben eine Menge zu tun mit den aktuellen Diskussionen um eine Verkehrswende und um die vom Verkehr ausgehenden Umweltbelastungen.

So starben z.B. im Jahr 2011 weltweit ungefähr 1,24 Millionen Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Das sind 3.400 Menschen täglich. Damit sind Verkehrsunfälle die neunthäufigste Todesursache weltweit. Die Zahl der Verkehrstoten liegt weit über den Opferzahlen von Krieg, Genozid oder Terrorismus. Um die 22 Prozent der Verkehrstoten waren Fußgänger, weit über die Hälfte “weiche” Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer. Zwar konnten seit 2007 88 Länder die Zahl der Verkehrstoten spürbar reduzieren, in 87 Länder stieg sie jedoch weiter an. Die Zahl der Verkehrstoten sinkt in entwickelten Ländern, während Länder mit mittleren und niedrigen Einkommen weiterhin steigende Zahlen an Verkehrstoten zu verzeichnen haben. Und dazu kommen noch unglaublich viele Verletzte: Ihre Anzahl wird auf jährlich etwa 40 Millionen geschätzt… Ein wahres Blutbad!

Auch für Deutschland gibt es genug Statistiken zum Thema. Selbst wenn es innerhalb dieser Zahlenkolonnen einiges an Widersprüchen gibt, so ist das Meiste gesichert und unstrittig: Auf allen deutschen Straßen sind seit 1950 780.000 Menschen gestorben! Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Frankfurt (SZ, 16.11.2018).
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Universität Kassel sucht Gasteltern für amerikanische Studierende

Das Fachgebiet Politikwissenschaft der Universität Kassel veranstaltet in Kooperation mit der Rutgers University New Brunswick (New Jersey) einmal jährlich das European Summer Institute.

Für den Zeitraum vom 20. Mai bis 28. Juni 2019 werden Gasteltern gesucht, die eine amerikanische Master-Studentin oder Studenten bei sich aufnehmen möchten. Die Studierenden besuchen während ihres Aufenthaltes in Kassel regelmäßig ein akademisches Studienprogramm des Fachgebietes Politikwissenschaft und nehmen an fachbezogenen Exkursionen nach Berlin, Genf und/ oder Brüssel teil. Neben fachbezogenen Inhalten sollen auch die deutschen Sprachkenntnisse der Studierenden vertieft werden und durch die Unterbringung in Gastfamilien ein persönlicher Austausch entstehen. Wünschenswert wäre - neben Unterkunft und Verpflegung (Frühstück und Abendessen) - die Integration der Studierenden in den Alltag der Gastfamilie.

Interessierte Gasteltern wenden sich bitte per E-Mail (ESI@uni-kassel.de) an die Universität Kassel oder bewerben sich direkt, auf folgender Seite: https://goo.gl/forms/zGV0fc8WtlaTj4rz2

Weitere Informationen finden Sie auf unsere Website: https://www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen/politikwissenschaft/globalisierung-und-politik/european-summer-institute.html

Mattias Berninger: Ein GRÜNER aus Ahnatal steigt zum Cheflobbyisten bei der frisch mit Monsanto fusionierten BAYER AG auf

Was für eine Geschichte! Zum Weinen schön! Fast so rührend wie das Tellerwäscher-Märchen: Ein kleiner, dörflicher Kommunalpolitiker aus Ahnatal, diesem kleinen Weiler hinterm Wald, am Nordwestrand des Oberzentrums Kassel, wird zum Chef-Lobbyisten der Bayer AG, die just in 2018 Monsanto incl. Glyphosat-Geschäft geschluckt und sich damit zum größten Agro-Chemie-Konzern der Welt aufgeschwungen hat. Einfach phantastisch! Ob Matthias Berninger (MB) früher vielleicht tatsächlich mal grün angehaucht war, spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Nun wird sich also MB zukünftig statt um das zuckersüße Geschäft von Mars Incorporated um das des Chemiegiganten Bayer kümmern. Er wird also den EU Abgeordneten – auch den dortigen Grünen – auf die Pelle rücken und ihnen einreden wollen, wie gesund und gut Glyphosat für die Umwelt und die Bayer-Bilanz ist. Was er dann dort machen wird, hat also gar nichts mit Bayer Leverkusen und dem Fußball zu tun, er wird auch Rudi Völler nicht unter die Arme greifen, nein, er wird vielmehr und ausschließlich versuchen, den Aktionären des Chemiegiganten Bayer Glücksgefühle mit steigenden Aktienkursen zu verschaffen. Dafür brauchen solche großen Unternehmen heute tüchtige Lobbyisten. Das wissen wir alle nur zu gut. Das Insektensterben und die vielen bei der Anwendung von Glyphosat, Round up etc. inzwischen Erkrankten werden MB nicht aufhalten: So jemand wie MB lässt sich von gar nichts auf seinem Weg nach oben aufhalten.
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Eine bräsige SPD - Eine Weigerung, die tief blicken lässt

Der Zweckverband Raum Kassel (ZRK)*, von dessen Wirken fast niemand Kenntnis nimmt und der dennoch eine bedeutende Organisation ist mit durchaus wichtigen, entwicklungsplanerischen Aufgaben in Kassel und seinem „Speckgürtel“: Dieser Verband regelt und bearbeitet im Wesentlichen die Flächennutzungsplanung nach dem Baugesetzbuch, nach § 5 ff. Er bestimmt also darüber, wie und wofür hier in Kassel und den direkt angrenzenden Umlandgemeinden Flächen genutzt werden: Für Wohnen, Gewerbe, Verkehr etc. Dass solche Entscheidungen für die Ökonomie und die Ökologie einer Region von großer Bedeutung sind, muss nicht näher erläutert werden.

In der letzten Verbandsversammlung des ZRK des Jahres 2018, am 5. Dezember 2018, gab es einen Konflikt darum - eigentlich eine Bagatelle bzw. parlamentarische Selbstverständlichkeit – ob der Ausschussvorsitzende, in diesem Fall ist das der Kollege Zeidler von der SPD gewesen, einen kurzen Bericht über die vorbereitende Sitzung des Planungsausschusses, die eine Woche zuvor stattgefunden hatte, in der Verbandsversammlung vorträgt. So ein Vortrag bzw. so eine kurze Zusammenfassung stärkt die Bedeutung der Ausschüsse und es müssen dann in der Verbandsversammlung auch nicht mehr alle Debatten und Argumente wiederholt werden. Genau dafür hat man solche Ausschüsse. Aber für die über Jahrzehnte in diesem Gremium den Ton angebende SPD war das auf einmal wohl nicht mehr selbstverständlich. Herr Zeidler hatte seine Unterlagen gar nicht dabei, seine Erinnerungen anscheinend aber auch nicht und so wollte er der guten Praxis plötzlich nicht mehr folgen. Er ließ sich dann lediglich von einem ZRK-Mitarbeiter die Liste mit den Tagesordnungspunkten und die dazugehörigen Abstimmungsergebnisse geben. Die hat er dann kommentarlos verlesen.

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Das Gegenteil von einem launigen Rückblick auf die Arbeit des Naturschutzbeirates des Landkreises Kassel…

Vielmehr wollen wir all denen, die sich um die Umwelt sorgen demonstrieren, was unser kleiner Beirat so macht, um das Bedrohliche um uns rum zum Besseren zu wenden. Im Kleinen sozusagen und mit viel Arbeit und Einsatz. Ehrenamtlich natürlich…
Der Naturschutzbeirat hat insgesamt 12 Mitglieder. 4 davon werden von der Verwaltung, sprich der UNB (Untere Naturschutzbehörde), eingesetzt. Es sind jeweils ausgewiesene Öko-Experten. Dazu kommen 8 gewählte resp. von den verschiedenen Umweltverbänden wie BUND, NABU, Botanikervereinigung, Landesjagdverband etc. entsandte Fachleute. Der Beirat tagt nur 4 oder 5 Mal im Jahr. Über viele Jahre hinweg waren diese Sitzungen eine eher traurige Veranstaltung, wo vor allem Informationen über die vielen Niederlagen der Naturschutzbewegung ausgetauscht wurden. Hintergrund dieser mehr als unbefriedigenden Situation war der Tatbestand, dass verschiedene hessische Landesregierungen die Rechte des Naturschutzbeirats per Gesetz – Details würden hier zu weit führen – immer mehr ausgehöhlt hat. Bis zum Schluss dann nur noch das Wackeln mit dem Kopf erlaubt war und die Beiräte nichts mehr mit ihrem Votum hatten verhindern können.
Seit einigen Jahren hat sich der Beirat, von innen heraus und durch personelle Veränderungen, die auch mit Verjüngung zu tun haben, erneuert und auf den Weg gemacht, sich – jenseits ihm formal zustehender Rechte – wieder mehr politisch einzumischen. Das wird vom Landkreis, den der Beirat genaugenommen ja berät, auch toleriert. Vermutlich solange Beirat und Landkreis umweltpolitisch an einem Strang ziehen. Was vor allem in der Frage K+S und dessen geplanter Salzabwasser-Monsterleitung quer durch Nordhessen in allerhöchstem Maße der Fall ist. Diese idiotische und völlig überflüssige Leitung will kein Mensch und sie trägt auch kein Jota zur Behebung der Schäden bei, die bisher schon entstanden sind und weiter entstehen werden, wenn nicht bald eingegriffen wird.

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Neue Künstler kennenlernen

Die dritte Kunstmesse Kassel bietet sich ab sofort allen Kunstinteressierten an. Die dokumenta-Halle lädt alle Kunstliebhaber zur Messe für zeitgenössische Kunst ein. Die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Bildhauerei, Fotografie, Installation und Video warten auf die Besucher. Das alles bleibt noch bis Sonntag 18 Uhr.

Moderne Künstler und Künstlerinnen unter einem Dach

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Wilde Wochen 2018

Wilde Wochen Die Wilden Wochen im Habichtswald sind wieder da. Vom 22. September bis zum 18. November bieten Gastronomiebetriebe, Direktvermarkter und der Waldladen Spezialitäten vom Habichtswaldschwein an. Alle teilnehmenden Betriebe sind auf der regional=optimal Internetseite zu finden.

Die Internetseiten regional=optimal stellen darüber hinaus ganz aktuell regionale Lebensmittel aus Kassel und Umgebung, ihre Erzeuger und Bezugsquellen vor. Inzwischen sind rund 125 vermarktende Betriebe, zehn Wochenmärkte und sechs Blumenfelder zum selber ernten gelistet.

StadtLabor: Kunstmesse Kassel


StadtLabor zur Kunstmesse Kassel herunterladen
Vom 5. Bis 7. Oktober findet die 3. Kunstmesse Kassel statt. 89 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Bildhauerei, Fotografie, Installation u.ä. an den drei Tagen und bieten sie zum Kauf an. Besucher können direkt mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen, Kunst kaufen und mitnehmen und/oder Ateliertermine vereinbaren.
Das StadtLabor "experimentierte" mit Wladimir Olenburg und Norbert Städele, die die Kunstmesse federführend organisieren.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. August 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Antimilitaristische Sitzblockaden stören Kasseler Rüstungsindustrie

(Dokumentation Pressemeldung) Kassel, 21.09.2018. Am heutigen UN-Weltfriedenstag stellt sich das
antimilitaristische Aktionsbündnis "Block War" den Kasseler Rüstungsbetrieben entgegen. Seit 5:15 Uhr blockieren 80 Menschen beide Tore der Panzerschmieden Rheinmetall Landsysteme und MAN MilitaryVehicles. Durch die Blockaden zum morgendlichen Schichtwechsel wurde die Produktion von Kriegsgerät verzögert und massiv gestört. MitTransparenten, Sprechchören und Plakaten kritisieren die Antimilitarist*innen die Herstellung und den ungezügelten Verkauf von Waffen "made in Kassel". "Antimilitaristische Sitzblockaden stören Kasseler Rüstungsindustrie" vollständig lesen

Wilde Wochen – Kulinarische Spezialitäten aus dem Naturpark Habichtswald

Ein Holz-Wildschwein, das Erkennungszeichen der mitmachenden Betriebe
Foto: Jürgen Depenbrock
Jetzt wird es wild. Unter dem Motto "Wilde Wochen 2018 – der regionale Wildgenuss!" bieten 17 Gastronomiebetriebe sowie vier Fleischereien und Direktvermarkter vom 22. September bis zum 19. November Spezialitäten vom Habichtswaldschwein an. Als Erkennungsmerkmal ziert ein mit einer Motorsäge hergestelltes Holzwildschwein die teilnehmenden Betriebe.
Damit geht das kulinarische Naturparkprojekt bereits in die achte Runde. Gemeinsam mit der Touristischen Arbeitsgemeinschaft (TAG) Naturpark Habichtswald und vielen regionalen Partnern hatte der Zweckverband Naturpark Habichtswald die "Wilden Wochen" im Jahr 2011 ins Leben gerufen. "Wilde Wochen – Kulinarische Spezialitäten aus dem Naturpark Habichtswald" vollständig lesen

Neue Chancen für Bürgerenergiegenossenschaften in Nordhessen

Kasseler Europa-Abgeordnete Martina Werner diskutierte mit Bürgerenergie-Engagierten aus Nordhessen: Neue EU-Regeln für Energie bieten große Chancen für Energiewende in der Region.

Foto: v.l.: René Mono (Vorstand Bündnis Bürgerenergie), Martina Werner MdEP, Martin Rühl (Vorstand Bündnis Bürgerenergie). Foto: Bündnis Bürgerenergie, Fotograf: Uwe Zucchi
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