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Reparier Café - Freitag, 22. Oktober ab 16 Uhr - ausgebucht!!



Am 22. Oktober stehen wir wieder von 16 bis 17 Uhr bereit, um eure angemeldeten Geräte anzusehen und ggf. zur Reparatur anzunehmen. Bitte nur Geräte, die wirklich gebraucht werden (Küchengeräte, stumpfe Schneidwerkzeuge, Laptops....), unsere Möglichkeiten sind immer noch beschränkt.

Was wir sofort erledigen können, nehmen wir in Angriff, Abholung noch bis 18 Uhr. Alle anderen Reparaturen werden dann in den nächsten Tagen erledigt und wir verabreden einen Abholtermin.

Sobald sich etwas an der Corona-Lage ändert, setzen wir eine entsprechende Meldung in unsere Web Site (www.repariercafe-kassel.de)

Also bleiben Sie uns treu und schauen Sie immer mal wieder rein! Maske und Impfpass nicht vergessen! 3G-Regel gilt!

Bei Rückfragen melden Sie sich bitte per E-Mail:
mail@repariercafe-kassel.de
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BI in Nordshausen gegen geplanten Kitastandort

Eine BI in Nordshausen hat sich gegründet und fordert die Mitglieder der Stavo auf, gegen das Projekt der GWGpro zu stimmen!

Sie bittet die Stadtverordnetenversammlung am 13.09.2021 dem Tagesordnungspunkt „Bebauungsplan VIII/11 – Neubau Kita Nordshausen“ NICHT zuzustimmen und damit den Erhalt des Spielplatzes an der Klosterkirche in Nordshausen in seiner jetzigen Form zu sichern.

Zur Unterstützung dieser Bitte hat die „Bürgerinitiative für den Erhalt des Spielplatzes an der Klosterkirche im Stadtteil Nordshausen“ in der Zeit vom 30.06.2021 bis zum 29.08.2021 insgesamt über 1300 Unterschriften von Kasseler Bürgern gesammelt, die sich Alle für den Erhalt des Spielplatzes am bisherigen Standort ausgesprochen haben!
Auch der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Süd hat sich gegen eine Bebauung an dieser Stelle ausgesprochen! "BI in Nordshausen gegen geplanten Kitastandort" vollständig lesen

Endlich

Auch wenn Eigenlob schlecht beleumundet ist: Den Verlust der Mehrheit für die SPD in der neuen StaVo habe ich just hier in diesem Blog schon vor Wochen, Ende November 2020, treffsicher vorhergesagt… Keine Kunst!

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/18773-Alle-warten-auf-das-Ergebnis-eines-OB-Solos-in-Sachen-documenta-Institut.html#extended

In Bezug auf das ultraschlecht und überaus dilettantisch gemanagte documenta-Archiv-Projekt im Herzen der Stadt meinte ich, dass sich der OB vielleicht verkalkuliert, „falls er sich Wahlergebnisse vorstellen sollte, die ihm (nach den Wahlen) neue Handlungsspielräume bringen“. Genau diese neuen Spielräume hat er nun nicht! Denn jetzt, wo sich die Grünen, ganz dem Zeitgeist entsprechend, mit deutlicher Mehrheit durchgesetzt und zur stärksten Fraktion gemausert haben, hat der sich gerne als Alleinentscheider gebende, oft hemdsärmlig agierende OB ein Problem: Die „Pole–Position“ im Rathaus hat die SPD nach vielen Jahrzehnten nun zum 2. Mal nach dem Krieg verloren und die Grünen werden sich die Butter hoffentlich nicht mehr ganz so leicht vom Brot nehmen lassen. Aber nur falls oder wenn sie aus den vielen bitteren Erfahrungen aus den vorangegangenen rosa-grünen Kooperationen hier im Kasseler Rathaus endlich gelernt haben!
"Endlich " vollständig lesen

Klimaschutz konkret – Auftakt in der Unterneustadt

Nachbarschaften schließen sich zusammen für Klimaschutz im Quartier

Nicht nur in der Lokalpolitik bewegt sich was in Sachen Klimaschutz – auch die Anwohnerinnen und Anwohner aus der Unterneustadt gehen voran für ihr Quartier. Am Montagabend fand ein erstes Kennenlernen im digitalen Raum statt. Ca. 15 Nachbarinnen und Nachbarn sammelten gemeinsam konkrete Ideen für lokalen Klimaschutz in Kassels Osten. Die Vielfalt der Projekte reicht von Solaranlagen auf Schuldächern über Ladeinfrastruktur für E-Bikes bis hin zur Wärmeversorgung über eine Wärmepumpe in der Fulda. "Klimaschutz konkret – Auftakt in der Unterneustadt" vollständig lesen

Arndtstraße wird in Arndtstraße umbenannt

Mit dem folgenden Schreiben hat sich das Bündnis gegen Antisemitismus heute, am 16. November 2020, an die Ortsbeiratsvorsitzende des Ortsbeirats Unterneustadt, Frau Linne, gewandt...

Sehr geehrte Frau Linne,

mit Freude haben wir den Artikel am 10. November 2020 in der HNA gelesen, wo von einer wichtigen Straßenumbenennung in der Unterneustadt die Rede war: Die Ernst Moritz Arndt Straße soll in Ilse Arndtstraße umbenannt werden. Der eine – neben anderem – ein glühender Juden- und Franzosenhasser, die andere jüdische Zeitzeugin und Auschwitz-Überlebende. Größer könnten die Unterschiede kaum sein…

Wie die Dinge nun mal sind, werden eine ganze Reihe von Leuten hier in Kassel der Meinung sein, dass diese Umwidmung nicht in Ordnung ist, handelt es sich doch bei E. M. Arndt (1769/1860) um einen anerkannten Lyriker der sog. Befreiungskriege, einen nationalen Demokraten und Historiker. Andere – wie z.B. unser Bündnis gegen Antisemitismus – sind mit dieser veränderten Namensgebung nicht nur einverstanden, sondern vielmehr der Meinung, dass sie längst überfällig war. E. M. Arndt hat sich mit seinem ausgeprägten Hass auf die Franzosen und seinem ungehemmten Judenhass, heute würde man es als Antisemitismus bezeichnen, eher zum Vorbild für die neue deutsche Rechte gemacht, denn zu einer historischen Person, die es bis heute – z.B. mit der Benennung einer Straße – zu ehren gilt. Auch mit seinem gelobten Eintreten für die Demokratie ist es nicht allzu weit her, vielmehr ist es eher als Plädoyer für eine Art der konstitutionellen Monarchie einzustufen. Dass der Ortsbeirat die Initiative der Stadt Kassel positiv eingeschätzt und entsprechend unterstützt hat, ist sehr zu begrüßen.

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Stadt der Zukunft - Visionen sichtbar machen



Du hast Lust Kassels Straßen in ein neues Licht zu rücken und eine Stadt der Zukunft zu entwickeln?

Mit uns machst du dir die Welt, wie sie dir gefällt!


In einer Reihe von Workshops bekommst du die Möglichkeit, handwerklich, künstlerisch und spielerisch die Welt von Morgen zu gestalten. Zum Beispiel kannst du im Street-Art-Workshop die Straßen in eine öffentliche Kunstgalerie und beim Workshop zum Bau von Musikinstrumenten in einen Musikpfad verwandeln. Unsere Straßen könnten in einen Dschungel transformiert werden und anstelle von Parkplätzen gäbe es Gemüsebeete. Es könnte Gemeinschaftswerkstätten, eine offene Bühne und Umsonstregale geben und vieles vieles mehr entstehen. Was würde auf deiner Straße passieren?

Nach jedem Workshopteil werden die entstanden Werke im Straßenraum installiert und erlebbar gemacht. Ein Kamerateam begleitet diesen Moment. Das Filmmaterial wird zu einem Videowalk zusammen geschnitten. Der Videowalk wird der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und so kannst du mit allen deine Vision der Stadt der Zukunft teilen.

Termine:
07.10. + 14.10. + 21.10.2020
jeweils von 14:30 - 18:30 Uhr
Story-Telling-Workshop: Die Storyline des Videowalks wird entwickelt. Wir sammeln Bilder und Geschichten von einer Stadt der Zukunft.

28.10. + 04.11. + 11.11.2020
jeweils von 14:30 - 18:30 Uhr
Street-Art-Workshop: zeichnen, sprühen, kleksen, Stencil basteln, Graffiti, Bilderrahmen bauen. Die Straße wird zur Galerie ohne Eintritt.

Die Termine für 2021 folgen.

Lust mit zu machen? Dann meld dich unter: stadt_der_zukunft@systemli.org oder komm einfach vorbei.

Falls du keine Lust auf Workshops hast, uns aber gerne deine Vision mitteilen möchtest, dann schick sie uns an: stadt_der_zukunft@systemli.org

„Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade heranwachsen“. (Astrid Lindgren)

Ein Inserat mit einem lauten Plädoyer für einen Karlsplatz mit Documenta Institut

Auch wenn der sozialdemokratische Hochadel Kassels, für die o.a. Anzeige ein wenig an- und eingegrünt, zusammen mit denjenigen, die stets in seinem Dunstkreis sich befinden, nun die Entscheidung der aktuellen politischen Führung der Stadt für den Parkplatz an der Oberen Karlsstraße als zukünftigen Standort des Documenta Instituts abgesegnet hat, muss dieser Standort deswegen noch lange nicht der Richtige oder gar Beste sein. Auch wenn diese Absegnung mit einer ganzseitigen, um nicht zu sagen „einseitigen“ Anzeige in der HNA am 27. Juni 2020 den Eindruck erwecken soll, dass angesichts der Wucht an Kompetenz, die mit den Namen ganz offensichtlich demonstriert und transportiert werden soll, nun alles gesagt sei, so tritt dennoch bei anders denkenden Fachleuten und Historikern eher Irritation auf. Warum, das soll hier kurz erläutert werden.

Inserat in der HNA vom 27. Juni 2020
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Ruheoasen als Lärmschutz? Was für ein Unsinn!

Auch wenn Andi Scheuer in Kassel direkt nix zu sagen hat (was gut ist), so gibt es natürlich auch hier in Kassel vollkommen abwegige, ja ganz und gar absurde Vorschläge, wenn es darum geht, gravierende Probleme und Missstände zu beheben. Ein Beispiel, ein krasses, ist der Bau bzw. die Ausweisung von sogenannten Ruheoasen gegen Verkehrslärm.

Loben darf man den Magistrat dafür, dass er nun etwas unternehmen will, was seit vielen Jahrzehnten schon als Störung bzw. als Krankmacher von Relevanz bekannt ist. Er folgt damit aber keinen eigenen Einsichten, vielmehr den Vorgaben der Europäischen Union, die mit der sog. Umgebungslärmrichtlinie entsprechende Vorgaben gemacht hat. Diesen Vorgaben und Anforderungen versucht nun – weil das zu seinen Aufgaben gehört - das Regierungspräsidium Kassel entsprechend Rechnung zu tragen, indem es den bereits existierenden Lärmaktionsplan neu formuliert, fortgeschrieben hat. Und dem folgt der Magistrat mit der Idee dieser Ruheoasen… D.h. konkret: Er will nun, vom RP vermutlich in Bälde zum Handeln aufgefordert, statt den Lärm zu mindern durch wirksame Maßnahmen und Eingriffe in den kommunalen Verkehr, lediglich „Entlastung“ anbieten durch eben diese Oasen. Von sich aus, das muss man leider feststellen, wäre der Magistrat – grüner Baudezernent hin oder her – wohl gar nicht erst aktiv geworden.
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Förderprogramm Lokale Ökonomie startet

„Lokale Ökonomie“ startet wieder – Fördermöglichkeiten für kleinere und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Existenzgründer

Am 1. Juni 2020 startet wieder das EU-geförderte Programm "Lokale Ökonomie" unter der Federführung der Stadt Kassel. Auch die Programmpartner Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH und IHK Kassel-Marburg hatten sich für eine Wiederaufnahme des Programms im Vorfeld stark eingesetzt. "Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung und auch gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen ist die die Unterstützung von kleinen Betrieben und Freiberuflern durch "Lokale Ökonomie" ein wichtiger Beitrag. Das Programm stabilisiert und entwickelt nachweislich die Wirtschafts- und Quartiersstrukturen vor Ort in den Programmgebieten", so Stadtbaurat Christof Nolda zur Zielsetzung des Förderprogramms.

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Was überall möglich ist - während der Corona Krise Fahrspuren von Hauptverkehrsstraßen in Radwege umzuwidmen - das geht in Kassel nicht! Quo vadis SPD in Sachen umweltfreundliche Mobilität?

Die Vorbereitungen für die Kommunalwahlen in Kassel kommen – da kann auch besagtes Virus nichts ausrichten – so allmählich auf Touren. Woran man das ablesen kann? Am besten an den beginnenden Auseinandersetzungen um ein Thema, das alle Kasseler Herzen höher schlagen lässt und das großes Konfliktpotential beinhaltet. Es geht um den Verkehr in seiner höchsten, reifsten und schönsten Form: Es geht also um’s Autofahren. Dass Autofahren die beste Form der Fortbewegung in der Stadt sei, das meinen jedenfalls viele der oft unbelehrbaren hiesigen Autofahrerinnen und Autofahrer, von denen es in Kassel ganz besonders viele zu geben scheint. Und in Kassel haben sie, zu ihrem großen Glück, eine unbeirrbare politische Kraft an ihrer Seite, eine Kraft, die dazu noch an der Regierung, also bestimmend im hauptamtlichen Magistrat ist: Die Kasseler SPD.

Der automobile städtische Verkehr kostet aber, alle wissen das, Jahr für Jahr Unsummen, belastet Luft und Umwelt, fordert Tote und Verletze und – was am Schlimmsten ist – nimmt allen anderen Mobilitätsformen den notwendigen Platz. Eine richtige Katastrophe ist der platzraubende 'Ruhende Verkehr'. Denn auch wenn man Autos Fahrzeuge nennt, so sind sie doch in Wirklichkeit Stehzeuge, weil sie mehr als 95 Prozent der Zeit immer irgendwo rumstehen. Das stellt die Stadtplanung oft vor fast unlösbare Aufgaben. Dazu kommt: Viele Städte wachsen weiter, was auch für Kassel zutrifft. Das bedeutete in der Vergangenheit immer zunehmenden Autoverkehr. Und vermutlich wird das auch noch eine Weile so weitergehen, wenn nicht endlich klug und konsequent gegengesteuert wird. Dafür gibt es, beileibe nicht nur in der Modellstadt Kopenhagen, viele positive Beispiele, auch in der Bundesrepublik.


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Offener Brief von Oberbürgermeister Christian Geselle - Dokumentation

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Kasselerinnen und Kasseler,
wir erleben derzeit eine Ausnahmesituation, wie es sie in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben hat. Die weltweite Corona-Virus-Pandemie hat uns fest im Griff. Die Situation in Deutschland verändert sich derzeit von Tag zu Tag. Und sie stellt uns alle vor große Herausforderungen und gravierende Veränderungen unseres Alltags.
Kein Zweifel, die Lage ist ernst. Viele Menschen sind deshalb verständlicherweise sehr verunsichert oder haben Angst. Dass Sie mit Vorsicht reagieren, ist gut und richtig. Dafür, und auch für Ihr Verständnis angesichts der notwendigen Einschränkungen, möchte ich Ihnen allen danken. Und ich rufe Sie auf, weiter besonnen zu bleiben und Ruhe zu bewahren. "Offener Brief von Oberbürgermeister Christian Geselle - Dokumentation " vollständig lesen

StadtLabor: Freiwilligenarbeit in Kassel und Region

Seinen 25. Geburtstag feierte das Freiwilligenzentrum Region Kassel im Jahr 2029. Eingebunden in vielfältige Netzwerke und selbst Netzwerknotenpunkt und Anlaufstelle sowohl für Menschen, die sich engagieren möchten, als auch für Vereine und Institutionen, die Engagierte suchen, blickt das Freiwilligenzentrum auf eine bewegte Gesichte zurück und richtet den Blick gleichermaßen nach vorn, wie Frank Gerhold, dem Geschäftsführer des Freiwilligenzentrums Region Kassel, berichtet.
>>StadtLabor "Freiwilligenarbeit in Kassel und Region" anhören

Kleinkrieg um die Kleinmarkthalle

Beobachtungen eines Marktgängers

Die durchaus verunglückte „Informationsveranstaltung“ bzw. Bürgerversammlung zum neuen Konzept für die Markthalle am 4.2. zeigte einmal mehr das taktische Ungeschick der Verantwortlichen. Das beginnt mit den formaljuristischen Belehrungen des Stadtverordnetenvorstehers und des Oberbürgermeisters. Rechtlich alles ok, gleichzeitig aber ein Paradebeispiel für die Abgehobenheit der Verwaltung, für die diese Veranstaltung eine lästige Pflicht zu sein scheint. Getoppt noch dadurch, dass nur das „Siegerkonzept“ überhaupt vorgestellt wurde. Aus rechtlichen Gründen, versteht sich! Der normal denkende Bürger hat an diesem Abend erwartet, beide Konzepte nebeneinander vorgestellt zu bekommen, um sich ein Urteil bilden zu können. "Kleinkrieg um die Kleinmarkthalle" vollständig lesen

Aufruf: Eine Markthalle in der Stadt und für die Region!

Die Vereinigung Ökologischer Landbau in Hessen e.V. (VÖL) sowie die Kreisbauernverbände Kassel und Werra-Meißner haben unter dem Titel "Eine Markthalle in der Stadt und für die Region!" einen Aufruf an die Medien übermittelt, der im Folgenden dokumentiert ist. "Aufruf: Eine Markthalle in der Stadt und für die Region!" vollständig lesen

Stadtteilkonferenz: Wohnen im Vorderen Westen – Zügelloser Wohnungsmarkt oder strategische Wohnungspolitik?

Samstag 22.02.2020 von 14 – 18 Uhr im Stadtteilzentrum Vorderer Westen (Elfbuchenstraße 3, 34119 Kassel)
In vielen Großstädten in Deutschland wird mittlerweile über Regelungen des Wohnungsmarktes zum Teil heftig und kontrovers diskutiert. Diese Debatte scheint in Kassel bei den für die Wohnungspolitik Verantwortlichen bisher noch nicht angekommen zu sein. Deshalb soll in dieser Stadtteilkonferenz eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Wohnungspolitik im Vorderen Westen erfolgen und eine Diskussion über Maßnahmen und konkrete Schritte gegen Gentrifizierung eingeleitet werden. "Stadtteilkonferenz: Wohnen im Vorderen Westen – Zügelloser Wohnungsmarkt oder strategische Wohnungspolitik?" vollständig lesen

Wo finde ich die Hauptstrasse in Kassel?

Also es gibt die Königstrasse, die Frankfurter, die Leipziger, die Holländische, die Wilhelmshöher Allee, die Friedrich-Ebert aka den Boulevard. Aber die Hauptstrasse als Strassennamen sucht das Navi vergebens. Es wird erst fündig in Ochshausen!

Wer kommt auf eine so abstruse Fragestellung? Nun, ein Bericht in der Hessenschau vom 30. November vermeldete die Neueröffnung eines syrischen Imbisses auf der "belebten Hauptstrasse". Diese Information hat - durchaus im Interesse des Betreibers - eine spürbare Nachfrage ausgelöst, die auch im Januar noch anhält. Der Betreiber wurde mehrfach angesprochen und hat auf seiner Facebook-Seite dann auch einen entsprechenden Hinweis veröffentlicht.

Al Wali Menü


Anfang Januar erreichte mich der Anruf eines kulinarisch interessieren Bürgers. Er hatte nach mehrfachem Abhören des HR-Beitrages meinen Namen identifiziert - ich wurde als einer der an der Gründung dieses Flüchtlingsprojektes Beteiligten interviewt. Und nun wollte er von mir wissen, wo es denn nun diese Hauptstrasse gäbe. Er sei am vorherigen Wochenende zwei Stunden durch Kassel und Umgebung gefahren, auch bis nach Ochshausen. Aber einen syrischen Imbiss hatte er, samt hungriger Familie im Auto, nicht gefunden. Man stelle sich den Frust vor! Wenn ich Hunger habe, geht meine Laune gegen Null. Aber dieser Mann hat Kampfgeist, und also spürte er mich auf. Wir hatten ein sehr nettes und lustiges Telefonat, ich verriet ihm die Adresse und er versprach, sich mitsamt der Familie erneut auf den Weg zu machen.

Wir waren für den Beitrag in der Hessenschau sehr dankbar, und wir laden das Team gern nochmals ein, wenn demnächst die neue Speisekarte präsentiert wird - aber nur, wenn im Beitrag die Adresse genannt wird!

Damit der Fall ein für allemal geklärt ist: Der Al Wali Imbiss befindet sich in der Leipziger Strasse 79, unmittelbar vor der Zulassungsstelle und dem dem alten Hallenbad. Und er ist durchaus einen Besuch wert. Mazen Nouruldeen ist ein Zauberer, der in seinem kleinen Pavillon Unglaubliches an Köstlichkeiten zaubert!

Wenn Sie bis hierher gelesen haben und sich fragen, "warum dieser Artikel?", dann muss ich gestehen: Alles Schleichwerbung! Die Story stimmt tatsächlich. Aber genauso ist es eine Tatsache, dass hier ein unglaublich fleißiger Mann und großartiger Koch auch Ihren Besuch verdient hat!

SPD und Grüne in Kassel bis zu den Neuwahlen 2021 ohne Mehrheit

Weil politische Debakel – auf welcher politischen Ebene auch immer – oft und gleich personalisiert werden, reden jetzt viele über einen „untreuen“ Liberalen, der das Dreier-Bündnis aus SPD, Grünen und diesem einen freischwebenden Liberalen hat über die Klinge springen lassen. Was darüber so alles kolportiert und berichtet wird: Das meiste davon ist Unsinn, Kaffeesatzleserei und/oder überflüssig. Denn solche fruchtlosen Debatten über ein bestimmtes Abstimmungsverhalten führen weg vom eigentlichen Problem: Warum hat dieser Abgeordnete die Koalition verlassen und damit gegen zwei wichtige rot/grüne Projekte gestimmt bzw. eine Abstimmung darüber verhindert?

Der Grund, kurz zusammengefasst, ist der, dass bei diesen beiden bedeutenden städtebaulichen Projekten – Markthalle und documenta Institut auf dem Karlsplatz - wieder einmal weder professionelles Projektmanagement stattfand noch eine ausreichende, kohärente und transparente Kommunikation. Letzteres gilt für den parlamentarischen Bereich, d.h. die rechtzeitige und umfassende Information und Einbindung aller Fraktionen, wie auch für die jeweils betroffenen bzw. fach-interessierten Gruppierungen der Kasseler Bürgerschaft. Vieles bei diesen beiden bedeutenden Projekten erinnert sehr an die dilettantischen Versuche, in Kassel eine Multifunktionshalle (zuerst auf den Giesewiesen und dann bei Salzmann) zu bauen bzw. das Technische Rathaus aus dem Zentrum der Stadt weit ab davon in den Kasseler Osten zu verlagern. Beide Projekte sind, wie sich alle Interessierten bestimmt noch gut erinnern, kläglich gescheitert…

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StadtLabor: Kassel kohlefrei

Ein Bündnis aus lokalen Gruppen und Privatpersonen, das sich zu "Kassel kohlefrei" zusammengeschlossen hat, fordert den zeitnahen Kohleausstieg in Kassel und setzt sich für eine langfristige Wende in der Energieversorgung ein.
Klaus Schaake experimentierte im StadtLabor des Freien Radios mit Marie Ossenkopf und Maxim Wegesin wie das gehen könnte und welche Perspektiven das Bündnis für Kassel und die Region sieht.
>>StadtLabor zu "Kassel kohlefrei" anhören.

Ein Tanz im abendlichen Regen

Besucher, Verkäufer und Musikanten sind von der Idee, den Abend mit einem gemeinschaftlichen Zusammenkommen bei Marktatmosphäre ausklingen zu lassen, begeistert. Am 26. September fand auf dem Platz der 11 Frauen der grüne Feierabendmarkt zum zweiten Mal statt und war wieder sehr erfolgreich.

„Erfrischend“ - die gemütliche Abend-Atmosphäre beim Feierabendmarkt
"Ein Tanz im abendlichen Regen" vollständig lesen

Bürger Energie Genossenschaft Kassel & Söhre: Auf Kassels Dächern geht noch viel!

(Dokumentation Pressemeldung) „Nordhessen kann in kurzer Zeit wieder Vorreiter in der Energiewende werden und sollte sich diese Chance auch nicht entgehen lassen“, fordert Helga Weber, Mitglied im Vorstand der Bürger Energie Genossenschaft Kassel & Söhre. Dazu könnten alle Akteure beitragen: die Kommunen mit gutem Vorbild und einer umfangreichen Informationskampagne, die Bürger und die Unternehmen mit der Erzeugung von Solarstrom auf den eigenen Immobilien. "Bürger Energie Genossenschaft Kassel & Söhre: Auf Kassels Dächern geht noch viel!" vollständig lesen

"Schon jetzt eine faszinierende Wirkung!"

Die Tragstruktur der neuen Halle, die den 1950er-Jahre Bau am Ständeplatz mit dem 1960/70er-Jahre Bau an der Fünffenster/
Seidlerstraße verbindet.
Ein Meilenstein auf dem Weg zum neuen Hauptstandort der Evangelischen Bank: Im Beisein von Stadtbaurat Christof Nolda, zahlreicher Handwerker, Bauarbeiter und Vertreter der am Bau beteiligten Planer und Firmen fand heute das Richtfest auf der Baustelle zwischen Ständeplatz, Seidlerstraße, Garde-du-Corps-Straße sowie Fünffensterstraße statt. „Wir freuen uns, dass die Rohbauarbeiten jetzt abgeschlossen sind und danken allen am Bau beteiligten Gewerken für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit“, sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Katzenmayer an die rund 100 versammelten Bauschaffenden gerichtet. Seit einigen Wochen schon ist der komplette Baukörper des neuen Hauptsitzes der EB in seinen Konturen gut erkennbar. ""Schon jetzt eine faszinierende Wirkung!"" vollständig lesen

Als Modellprojekt anerkannt: Gemeinschaftsprojekt in Harleshausen

In Harleshausen entsteht ein Neubaugebiet am Feldlager. Dort werden auch etliche Gemeinschaftsprojekte entstehen. Die Genossenschaft "Kassel im Wandel" ist jetzt für ihr Wohnkonzept von der Landesregierung als Modellprojekt anerkannt worden. "Als Modellprojekt anerkannt: Gemeinschaftsprojekt in Harleshausen" vollständig lesen

Vellmar Nord: Eine Nachbetrachtung zu einem unnötigen Neubaugebiet mit ganz unnötig vielen Einfamilienhäusern!

Es kam, wie es kommen musste: Mitte Juni 2019 beschließt die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Raum Kassel (ZRK) mit den Stimmen von SPD und CDU das viele Hektar große Neubaugebiet am Nordrand von Vellmar, das mit Arrondierung so viel zu tun hat, wie ein bleischwerer, fetter, übergewichtiger, PS-starker SUV mit der Verkehrswende. Die mit den Stimmen von SPD und CDU durchgeboxte Bebauung wird ein Geschwür in der Landschaft und ist überflüssig wie ein Kropf.

Und bestimmt erinnern Sie sich noch: Die SPD und die CDU sind genau die beiden Parteien, die jüngst bei den Europawahlen im Mai 2019 von den Wählern - insbesondere den jungen - zum Nachdenken über ihre dramatischen Stimmenverluste veranlasst wurden. In den Tagen und Wochen danach ging diesen beiden früher mal Volksparteien genannten Gruppierungen derart die Muffe, dass es die SPD Parteivorsitzende, Andrea Nahles, buchstäblich vom Hocker gerissen hat. Aber auch die CDU bekam das Zipperlein und große Furcht…
"Vellmar Nord: Eine Nachbetrachtung zu einem unnötigen Neubaugebiet mit ganz unnötig vielen Einfamilienhäusern!" vollständig lesen

"Kassel ist immer wieder vorn dran!"


Gespräch mit Tarek Al-Wazir zum Quartier Friedrich-Ebert-Straße herunterladen

Tarek Al-Wazir auf dem Platz der 11 Frauen an der Haltestelle Annastraße im Gespräch mit Sebastian Bleisch (Anwohner), Christof Nolda (Stadtbaurat) und anderen Interessierten.
Tarek Al-Wazir, Hessens Wirtschaftsminister, war am 7. August 2019 zu Gast im Quartier Friedrich-Ebert-Straße und informierte sich über die Entwicklungen im Rahmen des dort zum Ende des Jahres auslaufenden Förderprogramms "Aktive Kernbereiche in Hessen". Klaus Schaake sprach für das Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße mit dem Minister.

StadtLabor: "Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt"


StadtLabor zu "Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt" herunterladen

"FahrRad! Die Rückeroberung der Stadt" plädiert für eine stärkere Einbindung des Fahrrads in den Alltag und verdeutlicht, wie lebendig sich Städte entwickeln, die ihre Verkehrsplanung mutig, innovativ und im gegenseitigen Verständnis aller Verkehrsteilnehmenenden planen.
Die mit mit konkreten Ideen für die Stadt Kassel und einem umfangreichen Begleitprogramm angereicherte Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums DAM läuft vom 27. August bis zum 8. September 2019 in der documenta-Halle.
Klaus Schaake "experimentierte" im StadtLabor des Freien Radios Kassel mit Barbara Ettinger Brinkckmann und Gerhard Greiner, die zum Kreis der Mitinitiatoren aus dem Bund Deutscher Architekten und des KAZimKUBA e.V. gehören.
kassel-zeitung dokumentiert die am 25. Juli 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.