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Die Sache mit dem Sex

Also für einen aus der Gründerzeit der Republik sieht die reichhaltig beladene Sache so aus: Man verzichtet ungern auf diese bestimmte Art von angenehmen Reibungen, wenn sie einen nur kurzfristig aus dem Gleichgewicht bringen und dann wieder hineinführen. Sollte sich das zur Lebensdifferenzaufgabe auswachsen, wird das dann doch etwas lästig. Man hat sich als Mann ja lange genug auch emanzipativ abgerackert und dabei Kosten eingehandelt, während die Frauen ihren Dornröschenschlaf weiterdösen konnten - wenn sie nicht gar vom Prinzen gestört oder von Alice Schwarzer wieder in den Schlaf gewiegt wurden. Mich würde jetzt mal ein leidenschaftlichhistorischer Rechenschaftsbericht des sog. Gegenlagers oder der Beiwohnerschaft interessieren. Es erzählte neulich jemand in Wien, er höre beim Beischlaf das Knochengrüst klappern. Das ging mir ja aber denn doch zu weit. Der beinharte Toni Polster stammt ja schließlich aus Wien.

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