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Kooperationspartner für Veranstaltung zum Thema "Gutes Leben" gesucht

"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel einer Veranstaltung, die zwischen 24. November und 8. Dezember 2016 auch in Kassel stattfinden soll.
Damit diese besondere Veranstaltung mit ihren spannenden inhaltlichen Beiträgen – begleitet von exzellenter Musik werden die Redebeiträge in deutscher Sprache vorgetragen – auch in Kassel zu Gast sein kann, sucht eine wachsende Gruppe von Interessierten weitere aktive Unterstützerinnen und Unterstützer, Organisationen und Institutionen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die
• diese Veranstaltung wirtschaftlich unterstützen,
• offiziell als Veranstalter auftreten wollen oder
• die über ihren gemeinnützigen Status in Zusammenarbeit mit Grupo Sal weitere Fördermittel für die Realisierung beantragen.
Dank ihres entwicklungspolitischen Bildungsanspruchs liegen für die Veranstaltungen von Grupo Sal sehr gute Fördermöglichkeiten bei Stiftungen und andern Geldgebern vor.
Kooperationspartner-Kontakt: info(at)grupo-sal.de, schaake(at)stadtzeit-kassel.de
Das aus den indigenen Weltsichten Amazoniens und der Anden abgeleitete Konzept des "Buen Vivir" (Gutes Leben) steht für ein Leben im Einklang mit der Natur, für eine neue Ethik der Entwicklung, für ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Veränderung im Lebens- und Politikstil. "Gutes Leben für alle statt Dolce Vita für wenige", formuliert der Klappentext von Alberto Acostas Buch zum Thema.
Vor dem Hintergrund, dass "Gutes Leben" immer auch etwas mit Kultur zu tun hat, verleiht Grupo Sal der Veranstaltung über die politische Debatte hinaus mit ihrer virtuosen wie leidenschaftlichen Musik eine inhaltlich adäquate und sinnlich-künstlerische Dimension.

Ziel ist es, auch im deutschsprachigen Raum eine möglichst breite öffentliche Diskussion über nachhaltige und gerechtere Lebensweisen, über solidarische Ökonomie - Kernthemen des „Buen Vivir“ - anzustoßen.
Angesichts des Scheiterns der aktuellen Wachstums- und Fortschrittskonzepte und der drohenden ökologischen und sozialen Krisen sind neue Ideen heute eine Frage des Überlebens der gesamten Menschheit. Das Konzept des "Buen Vivir" gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung und ist bereits in mehreren Verfassungen Südamerikas verankert.

Alberto Acosta, Ökonom und ehemaliger Energieminister Ecuadors, ist einer der führenden Intellektuellen Lateinamerikas. Er hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Konzept publik zu machen und weltweit für eine Veränderung des Lebensstils einzutreten. Als Präsident der verfassungsgebenden Versammlung war er maßgeblich daran beteiligt, dass die Grundsätze des „Buen Vivir“ als Staatsziel in die Verfassung Ecuadors aufgenommen wurden. Kurz danach folgte Bolivien diesem Vorbild.

Die Veranstaltung selbst hat einen überregionalen Charakter und ermöglicht vor Ort die Bildung nachhaltiger Netzwerke. In vielen überregionalen Veranstaltungen – u.a. auch in Witzenhausen und in Göttingen – hat sich diese Herangehensweise in hervorragender Weise als netzwerktauglich und -fähig erwiesen. Gleichzeitig dient dieses Veranstaltungsformat als Plattform für eine öffentliche Präsenz, bei der alle Kooperationspartner mit Logo in allen überregionalen Werbemitteln vertreten sein werden.

Eine erste Hörprobe, wie Alberto Acosta zum Thema "Gutes Leben" spricht gibt es >>hier


Alberto Acosta bei >>wikipedia

Infos zu >>Grupo Sal


Die Initiatoren der möglichen Kassel-Veranstaltung freuen sich über ideele, wirtschaftliche, organisatorische oder sonstige Unterstützung!
Weiteres dazu gern im persönlichen Gespräch.

Kooperationspartner-Kontakt: info(at)grupo-sal.de, schaake@stadtzeit-kassel.de

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